Obervaldera ist ein homogenes Land südöstlich von
Pisa neben Volterra in Nachbarschaft der Provinzen Florenz
und Siena, aiso strategisch gelegen in einem besonderen künstlerischen
Zusammenhang. Die Thermaiquellen (Casciana, Uliveto und Montecatini)
und die Küstenorte sind von hier leicht erreichbar. Dia
Landschaft unterschiedlich und unberührt, von angenehmen
Ebenen geht man vorbei an HügeIn mit jahrhundertalten
Wäldern, Kastanieriwäldern und der typischen toskanischen
Vegetation, die mit der Änderung der Jahreszeiten das
Panorama eindrucksvollcharakterisi-eren. Zu Füssen der
Hügel windet sich die ERA. Capannoli, Chianni, Lajatico,
Palaia, Peccioli, Terricciola, jedes mit seinen eigenen Traditionen
und kuiturellen Eigentümlichkeiten, bereichert durch
kleine Dörfer, immer noch lebendige menschliche und künstlerische
Zeugnisse als wichtige Teile eines Mosaiks, das sich dem anspruchsvollen
Besucher darbietet. Verschiedene Rundfahrten können unternommen
werden.
Die künstlerische Reiseroute im besonderen ist charakterisiert
durch alte romanischen Kirchen, an denen das Gebiet reich
ist (Palaia, Fabbrica, Peccioli, Chianni), und zeitgenössichen
Kunstwerken nationaler und fremder Kùnstler. Hier fùgt sich
der angenehme Aufenthalt auf den Gutshöfen dieser Gegend
an, die die charakteristische toskanische Kliche mit Öl
und Wein von hoher Oualität vervollständigen. Je
nach Jahreszeit ist es möglich an Weinproben teilzunehmen.
Für den Aktiv-Urlauber gibt es sowohl Wanderals auch
Mountainbike Strecken im Eratal oder auch die Möglichkeit
zu Pferd die Landschaft zu erkunden. Zahireiche Villen charackterisieren
die Landschaft, Residenzen von noblen Familien aus Pisa und
Florenz, manche immer noch in Familienbesitz. Momente der
Erholung und derkulturellen Vertiefung sind möglich besuchend
den Prähistorischen Park, das oologischen Museum, das
astronomischen Observatorium und das Museum für Arbeit
und Bauernkultur. Diese sind einige charackteristische Aspekte
des Era-Gebiets voller kultureller Zeugnisse, bietet einen
ruhigen, ngenehmen Aufenthalt.
..:: ARTE E ARCHITETTURA ::..
Verstreut im ruhigen Grün von unseren Hügeln, gibt
es wertvolle Pfarrkirchen, die die Geschichte der Religiositàt
unserer Vergangenheit zeugen. Unzählige Kirchen sind
völlig abgesondert in làndlichen Gegenden, die sich in
eine Suggestion einhùllen. Jedes Bauwerk verdient es besichtigt
zu werden, wegen der geschichtlichen und kùnstierischen Sedeutung.
Man bràuchte sich nur, die im Barockstii errichtete Kirche
anzusehen, San Pietro Apostolo, inmitten des kieinen Dorfes
Libbiano, wo die Vergangenheit und die Gegenwart allgegenwärtig
sind. In der Kappelle Santa Caterina in Legoli, auf einem
Hügel mit Zypressen, sind betenswerte Fresken von 1479
eingeschlossen in vier Nischen. Diese sind Zeugen von der
Durchreise von Benozzo Gozzoli in dieser Gegend, wo er von
der Pestilenz fioh. Paiaia ist auch sehr nennenswert, mit
der Pfarrkirche San Martino, ein nationales Monument, das
zeitweise Musikausstellungen beherbergt.
Ebenfalls eindrucksvoll at die romanische Kirche SS. Maria
Assunta in Fabbrica; diese hat die Iebendigen Keramiken von
della Robbia aufgenommen. Im entgegengesetzten Abhang von
Valdera, was Richtung Meer schaut, befindet sich die besondere
Kirche San Donato in Chianni. Disse hat eine kleine Pforte,
eingefasst in Mauern und Strassenpflaster vom "Platz".
Nur die Apsis steigt imposant ùber die ländliche idylle
empor. Wo der spontane fioraie Wuchs sich erstreckt, bemerkt
man die Nähe des Meeres. Das Gestein von Pietracassa
dominiert hingegen die eindrucksvolien Hùgel. An diese fügt
man die bemerkenswerten Zeitgenössischen Künste
der vergangenen Jahre hinzu, wobei iene das Vermògen von Peccioli
und Terriccioia bereicherten. Dieses Bùndnis von Antik und
Modem ist eine Kostbarkeit von Valdera; so ist sa ein Grund
mehr, diese Gegend nicht zu vergessen.
..:: BORGHI E VILLE ::..
Kleine Dörfer sind im Gebiet verstreut und wechseln sich
mit bewirtschaftetem und reichem Land und Gebieten wilder
und noch unberührter Vegetation ab. In dieser Landschaft
erheben sich viele herrliche Villen, Ferienresidenzen adliger
pisaner und tlorentinischer Familjen. Jede hat ihre eigene
Baugeschichte, alte 2 Wohnsitzte aus Festungen gewonnen, oft
in ihrem lnnern reich an Kunstschätzen. Diese Villen,
die entweder auf ehmalige Werkbauten oder ungebaute alte Wohnhäuser
zurückgehen, sind unverwechselbare Zeichen für die
bäuerliche Wirtschaftsform der Halbpracht, die das Valdera
in vergangenen Jahrzehnten charackterisiert hat; Herrschaftliche
Residenzen bildeten Anhaltspunkte in diesem organischen Zyklus
der Wirtschaft. Umgeben von wunderbaren Parkanlagen bilden
sia eine Einheit mit der Umgebung welche ihre Architektur
hervorhebt. Alte Landhütten ziehen sich zwischen einem
Besitztum und einem anderen aus.
Die Villen sind gleichmäßig im Valdera verteilt
und die Wahl der Beispiele zu nennen at nicht Ieicht, von
der prächtigen Villa San Marco, die reich an Geschichte
at, die eindrucksvolle Villa Alessandri in Cedri, die wertvolle
Villa Medici Corsini in Spedaletto bis hin zur stolzen Villa
in Monti. Und wie könnte man den entzückenden Wohnsitz
in Celli vergessen oder die architektonischen Komplexe von
Usigliano, Collelungo, Villa Saletta, Pratello oder Casanova?
Die zahlreichen Glockentürme, die sich in diesem Gebiet
erheben, fast immer in kostbarer Ausführung, bestimmen
die unzähligen menschlichen Ansiedlungen, die schonin
vergangenen Epochen die Landschaft geprägt haben. Zahlreiche
Zeugnisse sind noch uns angeboten, insbesondere aus dem Mittelalter:
die Stadtanordnung , die engen Gassen, die von der Hauptstraße
abzweigen, altes Kopfsteinpflaster, Häuserfassaden aus
gebrannten Ziegeln, dia alten Torbögen dea Stadtzentrums.
Entzückende Dörfer, kleine Siedlungen ergänzen
die Landschaft. In der typischen Hügellandschaft heben
sich die Gebiete von Chianni, Rivalto und Orciatico ab , da
die Dörfer aufgrund der Hihenlage fast zu Gebirgsdörfern
werden.
..:: PERCORSO DIDATTICO ::..
Das Ober Valdera Gebiet hebt sicht vom Allgemeinbegriff Toscana
ab, da es ein Gebiet von besonderem wissenschaftlichen und
kulturellen Interesse darsellt, derenhervorstechenden Aspekte
so durchdacht und organisiert wurden, eine Lehrperspektive
vorzuschlagen mit der Bildung von innovativen Strukturen und
offenen Räumen, intelligenten urbanischen Episoden: wissenschaftlichen
Zentren, Museen und Parkanlagen.
Eine Initiative die eng mit regionalen gesellschaftlichen
Perspektiven die verflochten ist vor allem auf effizienter
öffentlicher Dienstleistung Belebung basiert und sorgfältigen
Planung um betreffenden Gebiet.
Die kulturell-didaktische Koordination von Ober Valdera, die
geographisch sehr günstig liegt, unterstützt die
sozialen Begegnungen. Die Schüler und ihre Familien können
von einer neuen durchdachten Understützung Gebrauch machen
die es Kultur und in die verschiedenen geschichtlichen Epochen
die das Land struckturiert haben, zu unternehmen. Der Park
von Peccioli widmet sich der Vorgeschichte, das Museum von
Capannoli der Geschichte der Tierkunde, dei neuere Geschichte
und die bäuerliche Kultur zeigt das Museum in Palaia,
und in Libbiano befindet sich eine Sternwarte. Von besonderem
Interesse war in den letzten Jahrzehnten die Entdeckung zahlreicher
Ausgrabungsstätten nicht nur aus der etruskischen Epoche,
in der ganzen Valdera verstreut. Capannoli ist den Sitz der
archeologischen Gruppe "Tectiana" charakterisiert
von einen wichtigen Dokumentationszentrum. Prähistorischer
Park: Am Ortsausgang von Peccioli befindet sich der
prähistorische Parkmitangeschlossenem Parkplatz. Der
Park, in einem schönen Pinienwald gelegen, zeight urgeschichtliche
Tiere, Saurier usw. nachgebildet in Kunstharz in Lebensgröße.
Die Besitzer des Parks führen Schüler und Liebhaber
durch den Park, in eine Reise in die Vergangenheit. Das Museum der bäuerlichen Kultur in San Gervasio: In der kleinen Ortschaft San Gervasio bei Palaia in einem
Bauernhaus des achzehnten Jahrhunderts ist dieses Museum eingerichtet.
Die Räume zeigen wirklichkeitsnah das bäuerlichen
Leben: die Küche, die Schmiede, die Stallräume usw...
Das angeschlossene Dokumentationszentrum und die Bibliotek
bieten reichhaltiges Material über das alltägliche
Leben, die sozialen Beziehungen, das religiöse Leben
einer Kultur die nicht in Vergessenheit geraten solite. Ausstellung der bäuerlichen Kultur in Montefoscoli: Das kleine Dorf Montefoscoli beherbergt in einem alten Bauernhaus
mit Olivenpresse, Öl -und Getreidespeicher eine Ausstellung
über das bäuerliche Leben. Der Hof samt den diversen.
Kellerräumen bietet Platz für vierzehn verschiedene
komplett eingerichete Ausstllungsräume. Sternwarte von Libbiano: Die Sternwarte befindet sich
in einem altem Aquaduckt und einer ehemaligen Schule. Das
Planetarium mit seinem Teleskop bildet den Mittelpunkt der
direkten Sternenbeobachtung, ist aber ebens ein Zentrum der
wissenschaftlichen Astronomie, der Erforschung der Sternenbewegung
und der Mittel ihrer Beibachtung. Museum für Tierkunde: In Capannoli, in einer Villa
im Barockstil und Neoklassizismus, befindet sich das tierkundkiche
Museum. Die auf diesem Gebiet tätigen Restauratoren haben
Exemplare der verschiedensten noch lebenden und ausgestorbenen
Tiergattungen originaltreu in ihren Lebensbedingungen nachgebildet.
In ca. 130 Lebensräumen sind über 1400 Exemplare
an Säugetieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien und
Insekten dargestellt.
Mofette aus Orciatico: In der Gemeinde Lajatico, im dichten
Wald bei "Borboi" ist seit acht Jahren eine Mofette
aktiv, eine Art Geyser, der natürliche Kohlendioxys Emissionen
hervorruft. Die Mofette wird von den Welt studiert, von der
San Diego University bis zur Universität in Basel-Schweitz,
Wageningen in Holland, Sheffield und Wien.
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