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PARCO
NATURALE DELLE APUANE
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C. del GRECO, 11 - SERAVEZZA (LU)
Tel. 0584-757361 - Fax 0584-757362 |
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Meereszone
Die apuanischen Alpen unterschieden sich vom Apennin durch
einen ausgeprägten morphologischen Aspekt. Die apuanischen
Berggipfel, d.h. M. Sagro (1749 mt.), M. Altissimo (1589
mt.), M. Cavallo (1888 mt.), M. Tambura (1895 mt.) und
Sella (1735 mt.) erscheinen wie ein unfruchtbares, kalkiges
Riff ohne Vegetation, das sich den westlichen feuchten
Winden, die voll von Regen sind, entgegensetzt. Die abschüssigen
Hange nehmen die Regen durch die Karsthohlraume auf oder
fuhren sie den steilen Kanälen entlang. Es gibt felsige
Absturze, die tausend Meter Hohe Übersteigen, idem die
Grobartigkeit der Erhöhung eindruckvoller wird. Die nördlichste
Zone der Kette ist durch die Spuren der tausendjährigen
Marmorausgrabenwerke gekennzeichnet, deren weiße Strome
von Marmorschutt in der Ferne an den Schnee und die Gletscher
erinnern. In der südlichen Zone der Kette, die keinen
Ausgrabenwerken unterworfen ist, weist die Landschaft
die Merkmale auf, die typisch der Dolomiten sind. Die
folgenden Berge, d.h. M. Corchia (1678 mt.), Pania della
Croce (1858 mt.), M. Forato (1230 mt.), M. Nona-Matanna
(1297-1318 mt.) erscheinen wie "Schaufel", die von den
waldigen Gebirgsgründen auftauchen. Die grüne Talsohle
von F. Frigido und von T. Serra und Vezza ist durch Kastanien,
Hainbuchen und Eichen gekennzeichnet. Die kieseligen Felsen
machen die Boden wasser undurchlässig und reich von Quellen
mit geringem Mineralgehalt und die Sturzbache fließen
schnell in den kleinen Taler gegen die grobten Wasserlaufe,
die ins Meer müden. |
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